Traditionally coming from advertising and internationally known
for his interpretation of Pop-Art into the 21st century,
he masters the balancing act towards abstract art works
characterized by an inspiring alternating tension.
There he goes into the visionary, diffuse with his paintings -
knowing that only the willingness to work
in the unknown enables artistic utopia and freedom.
An artist on the throw-off
Museo Ferrari Maranello, Italy VfB Stuttgart PopArt-Series 125 Years i8 ArtCar „iGlacier” Catherine Palace St. Petersburg, Russia First European Artist Biggest German 2 wheel- and NSU Museum Legends of Le Mans Museum Volkswagen Wolfsburg, Germany National States Museum of Kazakhstan Meet the Artist Traditionally coming from advertising and internationally known for his interpretation of Pop-Art into the 21st century, he masters the balancing act towards abstract art works There he goes into the visionary, diffuse with his paintings - knowing that only the willingness to work characterized by an inspiring alternating tension. in the unknown enables artistic utopia and freedom. An artist on the throw-off.

AUTOMOTIVE MEDIAMIX

Bergmeister ‘58

Acryl auf Leinwand
auf 45 mm Museumskeilrahmen
160 x 90 cm

Bergrennen finden nach dem Krieg erstmals im Jahre 1957 statt. Anfangs wurden 6 Rennen ausgetragen. 1958 reichen von Trips 2 Siege zum Titel.

Die Rennsport-Laufbahn des Diplom-Landwirts Wolfgang Berghe von Trips begann 1953. Unter dem Pseudonym „Axel Linther“ bestritt er seine ersten Rennen anfangs auf einem VW Käfer und wechselte dann auf Porsche. Den Decknamen wählte er, weil seine Eltern sich keine Sorgen machen sollten. In seinem ersten Jahr errang er schon zahlreiche Siege, und nur ein Jahr später, 1954, wurde er bereits Deutscher Meister.

 

Mercedes-Rennleiter Alfred Neubauer wurde auf ihn aufmerksam und engagierte von Trips 1955 für sein Mercedes-Sportwagen-Werksteam. Berghe von Trips fuhr einen Mercedes 300 SLR. Der Aufstieg in die Formel 1 schien nur noch eine Frage der Zeit zu sein, doch am Ende 1955 stieg Mercedes aus dem Rennsport aus. Erst 1957 startete er dann in der Formel 1 bis zu seinem Unfalltod 1961, wo er posthum Vizeweltmeister wurde.

 

Erst in der Saison 1961 wurde Wolfgang von Trips in einem konkurrenzfähigen Ferrari zu einem ernsthaften Titelanwärter. Nach seinen beiden ersten Siegen in der Formel 1 schien der Gewinn der Weltmeisterschaft greifbar nahe. Als Führender der Gesamtwertung ging Wolfgang von Trips am 10.9.1961 in das Rennen um den Großen Preis von Italien in Monza. In der zweiten Runde vor der Einfahrt in die Curvetta kollidierte er mit dem Lotus von Jim Clark (1936-1968). Der Ferrari überschlug sich, Wolfgang von Trips wurde aus dem Wagen geschleudert und tödlich verletzt. Mit ihm starben 14 Zuschauer.

 

1960 gründete er die Scuderia Colonia.