Traditionally coming from advertising and internationally known
for his interpretation of Pop-Art into the 21st century,
he masters the balancing act towards abstract art works
characterized by an inspiring alternating tension.
There he goes into the visionary, diffuse with his paintings -
knowing that only the willingness to work
in the unknown enables artistic utopia and freedom.
An artist on the throw-off
Museo Ferrari Maranello, Italy VfB Stuttgart PopArt-Series 125 Years i8 ArtCar „iGlacier” Catherine Palace St. Petersburg, Russia First European Artist Biggest German 2 wheel- and NSU Museum Legends of Le Mans Museum Volkswagen Wolfsburg, Germany National States Museum of Kazakhstan Meet the Artist Traditionally coming from advertising and internationally known for his interpretation of Pop-Art into the 21st century, he masters the balancing act towards abstract art works There he goes into the visionary, diffuse with his paintings - knowing that only the willingness to work characterized by an inspiring alternating tension. in the unknown enables artistic utopia and freedom. An artist on the throw-off.

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Die 80er Jahre

Anfang der 1980er war Audi mit seinem neu entwickelten Allradantrieb im Quattro klarer Favorit in der Rallye Szene und wurde 1982 und 1984 Markenweltmeister. Unvergesslich ist die Fahrt von Walter Röhrl 1987 beim als „Race To The Clouds” bekannten Rennen auf den 4301 Meter hohen Pikes Peak in Colorado. Damals noch auf Schotter, war Röhrl der erste Fahrer unter 11 Minuten.

 

In der Formel 1 dominierten ab 1983 endgültig die leistungsstärkeren Turbos, die im Training kurzfristig weit über 1.000 PS freisetzen konnten. Als einer der stärksten Rennwagen der F1-Geschichte galt 1986 der Benetton-BMW mit geschätzten 1.350 PS im Training, der vom Österreicher Gerhard Berger gefahren wurde. Ab 1989 wurden die aufwendigen Turbos verboten und nur noch Sauger bis 3.500 cm³ erlaubt. Ein großer Schritt für mehr Sicherheit waren zu dieser Zeit die Kohlefaser-Monococques. Die Spitzenteams der Formel 1 waren in den 80ern McLaren, Williams und Ferrari.

 

Auf der Langstrecke waren seit dem Ende der 70er Jahre die Porscherennwagen nahezu unschlagbar. Porsche erringt mit dem 956 und seinem Nachfolger dem 962 den Gesamtsieg in Le Mans von 1981 bis 1987 sieben Mal in Folge; die Sportwagen-Weltmeisterschaft von 1982 bis 1986 sechs Mal in Folge. Zu den erfolgreichsten Fahrern zählten Jacky Ickx, Derek Bell, Stefan Bellof und Hans-Joachim Stuck.