Traditionally coming from advertising and internationally known
for his interpretation of Pop-Art into the 21st century,
he masters the balancing act towards abstract art works
characterized by an inspiring alternating tension.
There he goes into the visionary, diffuse with his paintings -
knowing that only the willingness to work
in the unknown enables artistic utopia and freedom.
An artist on the throw-off
Museo Ferrari Maranello, Italy VfB Stuttgart PopArt-Series 125 Years i8 ArtCar „iGlacier” Catherine Palace St. Petersburg, Russia First European Artist Biggest German 2 wheel- and NSU Museum Legends of Le Mans Museum Volkswagen Wolfsburg, Germany National States Museum of Kazakhstan Meet the Artist Traditionally coming from advertising and internationally known for his interpretation of Pop-Art into the 21st century, he masters the balancing act towards abstract art works There he goes into the visionary, diffuse with his paintings - knowing that only the willingness to work characterized by an inspiring alternating tension. in the unknown enables artistic utopia and freedom. An artist on the throw-off.

AUTOMOTIVE MEDIAMIX

Monte '64

Mediamix / Acryl auf Leinwand
auf 45 mm Museumskeilrahmen
90 x 140 cm

Die Rallye Monte Carlo (kurz Monte) wird vom Automobile Club de Monaco ausgetragen. Sie findet hauptsächlich in den Seealpen des Hinterlandes in Frankreich statt und gehört zu den prestigeträchtigsten Autosportveranstaltungen der Welt. Das meist völlig unvorhersehbare Wetter der französischen Seealpen macht die Rallye zu einer der schwierigsten Veranstaltungen. So kann eine Wertungsprüfung auf trockener Straße beginnen und in höheren Regionen verschneit und vereist sein. Eine der berühmtesten Wertungsprüfungen der Welt ist die „Nacht der langen Messer” über den Col de Turini mit seinen vielen Haarnadelkurven.

 

Kraftstrotzende Boliden mit V8 und annähernd 300 PS gegen schmächtige Ein-Liter Hubraum. 1964 hieß es dann David schlägt Goliath. Die kleinen, wendigen Minis waren bei den Schneemassen im Vorteil. Sagenhafte 4 Mal gewann der Mini Cooper S in Folge. Allerdings wurden 1966 die drei erstplazierten Minis samt dem viertplatzierten Ford Cortina disqualifiziert. Grund waren die nicht abblendenden Jod-Scheinwerfer. Diese Veranstaltung gilt heute noch als eine der umstrittensten der Rennsportgeschichte.

 

Die Sieger der „Monte” mit dem Mini Cooper S waren Paddy Hopkirk (1964), Timo Mäkinen (1965) und Rauno Aaltonen (1967).