Traditionally coming from advertising and internationally known
for his interpretation of Pop-Art into the 21st century,
he masters the balancing act towards abstract art works
characterized by an inspiring alternating tension.
There he goes into the visionary, diffuse with his paintings -
knowing that only the willingness to work
in the unknown enables artistic utopia and freedom.
An artist on the throw-off
Museo Ferrari Maranello, Italy VfB Stuttgart PopArt-Series 125 Years i8 ArtCar „iGlacier” Catherine Palace St. Petersburg, Russia First European Artist Biggest German 2 wheel- and NSU Museum Legends of Le Mans Museum Volkswagen Wolfsburg, Germany National States Museum of Kazakhstan Meet the Artist Traditionally coming from advertising and internationally known for his interpretation of Pop-Art into the 21st century, he masters the balancing act towards abstract art works There he goes into the visionary, diffuse with his paintings - knowing that only the willingness to work characterized by an inspiring alternating tension. in the unknown enables artistic utopia and freedom. An artist on the throw-off.

AUTOMOTIVE MEDIAMIX

Nürburgring 1958 - Aston Martin

Mediamix / Acryl auf Leinwand
auf 45 mm Museumskeilrahmen
160 x 110 cm

Das vierte 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring fand am 1. Juni 1958 auf der Nordschleife statt und war der vierte Wertungslauf der Sportwagen-Weltmeisterschaft dieses Jahres. Das Team von David Brown Aston Martin Ltd. kam mit 3 ihrer DBR1/300 in die Eifel. Der Aston Martin mit der Startnummer 1 startete mit den Fahrern Stirling Moss und Jack Brabham, auf Fahrzeug Nummer 2  Tony Brooks und Stuart Lewis-Evans und auf dem Fahrzeug mit der Startnummer 3 Roy Salvadori und Carroll Shelby.

 

Bislang dominierte die Scuderia Ferrari die Sportwagen-Weltmeisterschaft. Es wurden bereits drei Weltmeisterschaftsläufe ausgefahren, die mit Gesamtsiegen der Ferrari TR (Testa Rossa) bei den 1000 km von Buenos Aires, 12 Stunden von Sebring und der Targa Florio zu Ende gegangen waren. Aston Martin konnt hingegen noch keinen einzigen Punkt erlangen.

 

Trainingsschnellster war wie erwartet die Scuderia Ferrari mit dem Fahrer Mike Hawthorn auf einem Testa Rossa 250TR58. Doch an diesem warmen und trockenen Renntag hatte ganz klar Stirling Moss die Oberhand.

 

150.000 Zuschauer kamen an die Nordschleife und erlebten einen dominierenden Stirling Moss. Gleich zu Rennbeginn übernahm er mit seinem Aston Martin die Führung, vor seinen beiden Teamkollegen Tony Brooks und Roy Salvadori. Dahinter die beiden Porsche-Piloten Harry Schell und Jean Behra.

 

Moss saß fast die gesamte Zeit am Steuer des DBR1/300, während Brabham, der zuvor noch keinen Meter auf dem Nürburgring fahren durfte, nur zweimal das Steuer übernahm. Mit fast 4 Minuten Vorsprung erreichte der Brite Stirling Moss das Ziel, gefolgt vom Briten Mike Hawthorn und drei weiteren Ferrari Testa Rossa auf den Plätzen 2 bis 5.