Traditionally coming from advertising and internationally known
for his interpretation of Pop-Art into the 21st century,
he masters the balancing act towards abstract art works
characterized by an inspiring alternating tension.
There he goes into the visionary, diffuse with his paintings -
knowing that only the willingness to work
in the unknown enables artistic utopia and freedom.
An artist on the throw-off
Museo Ferrari Maranello, Italy VfB Stuttgart PopArt-Series 125 Years i8 ArtCar „iGlacier” Catherine Palace St. Petersburg, Russia First European Artist Biggest German 2 wheel- and NSU Museum Legends of Le Mans Museum Volkswagen Wolfsburg, Germany National States Museum of Kazakhstan Meet the Artist Traditionally coming from advertising and internationally known for his interpretation of Pop-Art into the 21st century, he masters the balancing act towards abstract art works There he goes into the visionary, diffuse with his paintings - knowing that only the willingness to work characterized by an inspiring alternating tension. in the unknown enables artistic utopia and freedom. An artist on the throw-off.

АВТО-МЕДИАМИКС

Großer Preis von Deutschland 1954

Mediamix / Acryl auf Leinwand
auf 45 mm Museumskeilrahmen
160 x 110 cm

Der Große Preis von Deutschland wurde erstmals 1926 auf der AVUS und von 1927 bis 1976 auf der Nordschleife des Nürburgrings ausgetragen. (Ausnahmen waren 1959 die AVUS und 1970 der Hockenheimring).

 

1. August 1954: Auf den Hochgeschwindigkeitsstrecken waren die Stromlinienfahrzeuge von Mercedes deutlich im Vorteil. Nicht aber auf dem kurvenreichen Nürburgring. Deshalb bekamen Fangio, Kling und der Vorkriegsfahrer Hermann Lang eine leichtere Variante des W 196 mit freistehenden Rädern, während Hans Herrmann weiterhin mit einer Vollverkleidung vorliebnehmen musste, da nur drei Monopostos fertig wurden. Die Renndistanz wurde von 16 auf 22 Runden mit über 500 km verlängert und wurde so, vom Indy 500 abgesehen, das längste Formel 1 Rennen. Vom Start weg führte der amtierende Weltmeister Fangio, wurde jedoch kurzzeitig von Karl Kling verdrängt, der mit undichtem Tank vom letzten Platz der 20 Wagen gestartet war und im Verlauf seiner Aufholjagd mit 9:55,1 Minuten (138,0 km/h) die schnellste Runde fuhr. Kurz vor Schluss fiel Kling wegen eines Stoßdämpferschadens auf den vierten Platz zurück. Weniger als die Hälfte der Fahrer erreichten das Ziel.

 

Fangio gewann nach 3:45:45,8 Stunden bzw. 501,82 km mit einem Vorsprung von 1:37 Minuten vor dem Werks-Ferrari von Gonzales/Hawthorn. Fangio wird am Ende der Saison mit 6 von 9 gewonnenen Rennen zum zweiten Mal Weltmeister.