Traditionally coming from advertising and internationally known
for his interpretation of Pop-Art into the 21st century,
he masters the balancing act towards abstract art works
characterized by an inspiring alternating tension.
There he goes into the visionary, diffuse with his paintings -
knowing that only the willingness to work
in the unknown enables artistic utopia and freedom.
An artist on the throw-off
Museo Ferrari Maranello, Italy VfB Stuttgart PopArt-Series 125 Years i8 ArtCar „iGlacier” Catherine Palace St. Petersburg, Russia First European Artist Biggest German 2 wheel- and NSU Museum Legends of Le Mans Museum Volkswagen Wolfsburg, Germany National States Museum of Kazakhstan Meet the Artist Traditionally coming from advertising and internationally known for his interpretation of Pop-Art into the 21st century, he masters the balancing act towards abstract art works There he goes into the visionary, diffuse with his paintings - knowing that only the willingness to work characterized by an inspiring alternating tension. in the unknown enables artistic utopia and freedom. An artist on the throw-off.

АВТО-МЕДИАМИКС

Mille Miglia 1930

MixedMedia / Acrylic on Canvas
on 45 mm Wooden Museum Frame
110 x 110 cm

Tazio Nuvolari und Archile Varzi waren zwei Kontrahenten wie aus einer fantastischen Geschichte. Für Varzi schien es nur einen Gegner zu geben, einen, den er besiegen musste und der hieß für ihn Nuvolari; man war sogar der Meinung, dass die Streitigkeiten der beiden auch noch außerhalb des Rennens fortlaufen würden, wenn beide keine Chance auf einen Sieg gehabt hätten.

 

Die wohl berühmteste Geschichte der beiden wiegt sich um die Mille Miglia des Jahres 1930: Nachts, als sich Varzi seines Sieges relativ sicher zu sein schien, soll sich Nuvolari mit ausgeschalteten Scheinwerfern an seinen Lieblingsfeind herangepirscht haben. Erst direkt hinter Varzi blendete Nuvolari auf und rauschte in voller Fahrt an Varzi vorbei, dem Sieg entgegen. Der Alfa 6C von Nuvolari verfügte über, wie für die sportlichen Vorkriegsmodelle von Alfa typische, rote Plexiglasabdeckungen auf den Frontleuchten. Für Varzi muss das plötzliche Auftauchen seines Kontrahenten ein Schock gewesen sein, der durch die glutroten Scheinwerfer im Rückspiegel verstärkt worden sein musste. Der teuflische Anblick der roten Augen ergänzte sich mit Nuvolaris teuflischem Fahrstil. Am Ende waren die ersten vier Plätze alle von Alfa Romeos belegt, mit Nuvolari an der Spitze. Varzi wurde Zweiter.

 

Bei dem Siegerfahrzeug Nuvolaris handelte es sich um einen Alfa Romeo 6C 1750 GS mit zwei obenliegenden, von einer Königswelle und Zahnrädern angetriebenen Nockenwellen, Kompressor und etwa 102 PS bei 5.000 Umdrehungen pro Minute. Der Sechzylinder kann man heute noch als ein ganz großes Meisterwerk – vergleichbar einer Stradivari – bezeichnen. Nuvolari gelang es mit Hilfe des 6C als ersten Teilnehmer der Mille Miglia eine Durchschnittsgeschwindigkeit von über 100 km/h zu erreichen. Das wundervolle Gesamtwerk wurde mit einer formschönen Karosserie des berühmten Karosseriebauers Zagato abgerundet.