Traditionally coming from advertising and internationally known
for his interpretation of Pop-Art into the 21st century,
he masters the balancing act towards abstract art works
characterized by an inspiring alternating tension.
There he goes into the visionary, diffuse with his paintings -
knowing that only the willingness to work
in the unknown enables artistic utopia and freedom.
An artist on the throw-off
Museo Ferrari Maranello, Italy VfB Stuttgart PopArt-Series 125 Years i8 ArtCar „iGlacier” Catherine Palace St. Petersburg, Russia First European Artist Biggest German 2 wheel- and NSU Museum Legends of Le Mans Museum Volkswagen Wolfsburg, Germany National States Museum of Kazakhstan Meet the Artist Traditionally coming from advertising and internationally known for his interpretation of Pop-Art into the 21st century, he masters the balancing act towards abstract art works There he goes into the visionary, diffuse with his paintings - knowing that only the willingness to work characterized by an inspiring alternating tension. in the unknown enables artistic utopia and freedom. An artist on the throw-off.

AUTOMOTIVE MEDIAMIX

Chopard - Le Mans 2016

MixedMedia / Acrylic on Canvas
on 1.8” / 45 mm Wooden Museum Frame
63” x 43” / 160 x 110 cm

2016 fuhr Porsche mit dem 919 Hybrid nach Le Mans mit dem Ziel vor Augen, den Sieg vom Vorjahr zu wiederholen.

 

Beide Werks-Porsche waren trainingsschnellste und starteten von den Positionen 1 und 2. Das Rennen entwickelte sich zu einem Zweikampf zwischen Toyota und Porsche, wobei die Führung häufig wechselte. Als die 24h von Le Mans in ihre letzten 10 Minuten gegangen waren, war bei Porsche allerdings mit keinem Sieg mehr zu rechnen: Toyota lag eineinhalb Minuten vor Porsche und es galt nur noch eine Runde zu fahren.

 

Doch durch ein technisches Problem kam es zu einer tragischen Wendung: Der führende Toyota TS050 Hybrid bleibt 3 Minuten vor Ablauf der 24 Stunden unerwartet auf der Start-Ziel-Geraden stehen. Was für Toyota und selbst für Le Mans eines der größten Dramen seit Einführung des Rennes im Jahr 1923 darstellt, bedeutete für Porsche den Sieg. Die Sieger mit der Startnummer 2 heißen Marc Lieb, Romain Dumas und Neel Jani. Zweitplatzierter war der zweite Porsche mit der Startnummer 1.

 

Porsche schaffte mit einem Fahrzeug das, was in Le Mans am meisten zählt: Durchhalten.