Traditionally coming from advertising and internationally known
for his interpretation of Pop-Art into the 21st century,
he masters the balancing act towards abstract art works
characterized by an inspiring alternating tension.
There he goes into the visionary, diffuse with his paintings -
knowing that only the willingness to work
in the unknown enables artistic utopia and freedom.
An artist on the throw-off
Museo Ferrari Maranello, Italy VfB Stuttgart PopArt-Series 125 Years i8 ArtCar „iGlacier” Catherine Palace St. Petersburg, Russia First European Artist Biggest German 2 wheel- and NSU Museum Legends of Le Mans Museum Volkswagen Wolfsburg, Germany National States Museum of Kazakhstan Meet the Artist Traditionally coming from advertising and internationally known for his interpretation of Pop-Art into the 21st century, he masters the balancing act towards abstract art works There he goes into the visionary, diffuse with his paintings - knowing that only the willingness to work characterized by an inspiring alternating tension. in the unknown enables artistic utopia and freedom. An artist on the throw-off.

AUTOMOTIVE MEDIAMIX

Le Mans 1959

MixedMedia / Acrylic on Canvas
on 1.8” / 45 mm Wooden Museum Frame
63” x 43” / 160 x 110 cm

1959 gelang es der britischen Marke Aston Martin den Gesamtsieg bei den 24 Stunden von Le Mans zu erlangen. Bereits 1928 starteten die Briten an der Sarthe.

 

Bei den 24 Stunden des Jahres 1959 gingen 53 Fahrzeuge an den Start, von denen allerdings nur 13 überhaupt das Ziel erreichten. Von den 31 gestarteten Sportprototypen erreichten überhaupt nur 3 Fahrzeuge das Ziel.

 

Das David Brown Racing Departments meldete 3 DBR1/300 mit den Teams bestehend aus Stirling Moss und Jack Fairman mit der Startnummer 4, Carrol Shelby und Roy Salvadori mit der Startnummer 5 und Maurice Trintigniant und Paul Frère auf der Nummer 6.

 

Der Aston Martin-Fahrer Stirling Moss fuhr mit der Taktik, die Ferrari durch hohes Tempo schon zu Beginn des Rennens in Defekte zu hetzen. Moss hatte nur bedingt Erfolg mit seiner Taktik: 3 Ferraris mussten das Rennen frühzeitig beenden, aber auch Moss selber musste seinen Aston Martin wegen eines Defektes abstellen. Die Führung die Salvadori nun inne hatte, ging schnell wieder verloren, denn er verlor an Geschwindigkeit. Rennleiter Parnell hatte den DBR1/300 mit der Startnummer 5 über sieben Runden mit einer rutschenden Kupplung weiterfahren lassen um einen zusätzlichen Halt in der Box zu sparen. Die Führung lag nun bei dem belgischen Scuderia Ferrari Fahrer und Vorjahressieger Olivier Gendebien, der allerdings sonntagmittags wegen heißgelaufenem Motor ausfiel. Für Aston Martin war der weg nun entgültig frei und so fuhren der US-Amerikaner Carrol Shelby und der Brite Roy Salvadori ihrem gemeinsamen Sieg entgegen. Um den Erfolg abzurunden gelang es dem Aston Martin mit Startnummer 6, gefahren von dem Franzosen Trintignant und dem Belgier Frère, den zweiten Platz zu erreichen.