Traditionally coming from advertising and internationally known
for his interpretation of Pop-Art into the 21st century,
he masters the balancing act towards abstract art works
characterized by an inspiring alternating tension.
There he goes into the visionary, diffuse with his paintings -
knowing that only the willingness to work
in the unknown enables artistic utopia and freedom.
An artist on the throw-off
Museo Ferrari Maranello, Italy VfB Stuttgart PopArt-Series 125 Years i8 ArtCar „iGlacier” Catherine Palace St. Petersburg, Russia First European Artist Biggest German 2 wheel- and NSU Museum Legends of Le Mans Museum Volkswagen Wolfsburg, Germany National States Museum of Kazakhstan Meet the Artist Traditionally coming from advertising and internationally known for his interpretation of Pop-Art into the 21st century, he masters the balancing act towards abstract art works There he goes into the visionary, diffuse with his paintings - knowing that only the willingness to work characterized by an inspiring alternating tension. in the unknown enables artistic utopia and freedom. An artist on the throw-off.

AUTOMOTIVE ART MIXED MEDIA

Jaguar Le Mans - PopArt von Bernd Luz

Jaguar Le Mans – Die 50er

Jaguar Le Mans

Mediamix / Acryl auf Leinwand
auf 45 mm Museumskeilrahmen
160 x 110 cm

Die 50er Jahre waren die überwältigenden Jahre von Jaguar. Die Marke fuhr über das gesamte Jahrzehnt hinweg zahlreiche Erfolge im internationalen Rennsport ein und dominierte mit dem C- und dem D-Type:

 

– 1949 Doppelsieg in Silverstone mit dem XK 120
– sechs Siege in Le Mans mit dem C- und D-Type
– 1956 Sieg Rallye von Monte Carlo (Mark VII)
– 1963 und 1984 Sieg bei der europäischen Tourenwagen-Meisterschaft

 

Für Le Mans entwickelte Jaguar eine wunderschöne „Spezialversion” des XK 120, den XK 120 „C” für Competition mit höherer Leistung – auch C-Type genannt. Dieser siegte in Le Mans 1951 und ‘53. 1954 wurde der C-Type nach 53 Exemplaren durch den Jaguar D-Type abgelöst. Mit dem D-Type wurde in Le Mans von 1955 bis 1957 überragend gewonnen. 1957 mit den Plätzen Eins bis Vier und Sechs.

 

Versehen mit Verdeck, Stoßstangen und Gepäckbrücke wurden einige Exemplare auch als Jaguar XK-SS an amerikanische Kunden verkauft. Insgesamt wurden nur 87 Fahrzeuge gefertigt.

 

Heute konzentriert sich Jaguar ausschließlich auf „normale Straßenfahrzeuge”. Einen kurzen Auftritt gab es noch 2000 als Ford die Marke in der Formel 1 zu etablieren versuchte – 2004 übernahm Red Bull den Rennstall.