Traditionally coming from advertising and internationally known
for his interpretation of Pop-Art into the 21st century,
he masters the balancing act towards abstract art works
characterized by an inspiring alternating tension.
There he goes into the visionary, diffuse with his paintings -
knowing that only the willingness to work
in the unknown enables artistic utopia and freedom.
An artist on the throw-off
Museo Ferrari Maranello, Italy VfB Stuttgart PopArt-Series 125 Years i8 ArtCar „iGlacier” Catherine Palace St. Petersburg, Russia First European Artist Biggest German 2 wheel- and NSU Museum Legends of Le Mans Museum Volkswagen Wolfsburg, Germany National States Museum of Kazakhstan Meet the Artist Traditionally coming from advertising and internationally known for his interpretation of Pop-Art into the 21st century, he masters the balancing act towards abstract art works There he goes into the visionary, diffuse with his paintings - knowing that only the willingness to work characterized by an inspiring alternating tension. in the unknown enables artistic utopia and freedom. An artist on the throw-off.

AUTOMOTIVE ART MIXED MEDIA

Jacky Ickx Rallye Paris-Dakar 1983 Mercedes

Paris-Dakar '83

Mediamix / Acryl auf Leinwand
auf 45 mm Museumskeilrahmen
160 x 110 cm

 

mit Originalunterschrift der Rennfahrerlegende
Jacky Ickx

unverkäuflich

1983 hieß die Rallye Paris-Dakar nicht nur so, sondern führte auch noch tatsächlich von Paris zur senegalesischen Hauptstadt Dakar. Die Rallye ist die Auftaktveranstaltung eines jeden Motorsportjahres.

 

Mit Unterstützung von Texaco und der Erfahrung des ersten Einsatzes bauen Jacky Ickx und sein Freund Claude Brasseur einen allradgetriebenen Mercedes 280 GE (W460) für die Rallye Paris-Dakar auf.

 

Dass der Mercedes 1983 bei der 12.000-km-Tortur Paris-Dakar zu den Favoriten gehört, wird schon nach den ersten Etappen klar. Ickx (Nr. 142) und Teamkollege Jean-Pierre Jaussaud (Nr. 143), legen ein höllisches Tempo vor, sind teilweise bis 185 km/h schnell. Die nach heutigem Maßstab bescheidenen 230 PS reichen aus, die Rallye zu gewinnen.

 

Zum ersten Mal geht die Strecke durch die Ténéré-Wüste. Dort läuft alles anders als geplant. Fast die komplette Rallye verirrt sich in einem Sandsturm. 40 Teilnehmer gehen erst einmal verloren. Drei Wertungsprüfungen werden abgesagt.

 

Jacky Ickx ließ 384 Konkurrenten hinter sich und holt den einzigen Titel für Mercedes-Benz (im Segment Autos). Kein anderes Fahrzeug mit Stern wurde bis heute so lange fast unverändert gebaut. Technisch erfuhr das Fahrzeug allerdings immer wieder Verbesserungen.