Traditionally coming from advertising and internationally known
for his interpretation of Pop-Art into the 21st century,
he masters the balancing act towards abstract art works
characterized by an inspiring alternating tension.
There he goes into the visionary, diffuse with his paintings -
knowing that only the willingness to work
in the unknown enables artistic utopia and freedom.
An artist on the throw-off
Museo Ferrari Maranello, Italy VfB Stuttgart PopArt-Series 125 Years i8 ArtCar „iGlacier” Catherine Palace St. Petersburg, Russia First European Artist Biggest German 2 wheel- and NSU Museum Legends of Le Mans Museum Volkswagen Wolfsburg, Germany National States Museum of Kazakhstan Meet the Artist Traditionally coming from advertising and internationally known for his interpretation of Pop-Art into the 21st century, he masters the balancing act towards abstract art works There he goes into the visionary, diffuse with his paintings - knowing that only the willingness to work characterized by an inspiring alternating tension. in the unknown enables artistic utopia and freedom. An artist on the throw-off.

AUTOMOTIVE ART MIXED MEDIA

Avus Berlin 1930

Rennsportstadt Berlin

Mediamix / Acryl auf Leinwand
auf 45 mm Museumskeilrahmen
160 x 110 cm

Über viele Jahrzehnte hinweg gehörte die Avus (Automobil-Verkehrs- und Übungsstraße), wie auch das Brandenburger Tor, die Siegessäule oder der Berliner Dom zu den wichtigsten Anziehungspunkten Berlins.

 

Um den Rückstand im deutschen Automobilbau aufzuholen, erbaut Kaiser Wilhelm II. zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Avus – die erste Rennstrecke Deutschlands. Eine Hochgeschwindigkeitsstrecke, im Wesentlichen bestehend aus zwei Geraden und zwei Kurven. Bekannt und gefürchtet wegen der hohen Geschwindigkeiten und den Bodenwellen. Auslaufzonen gab es kaum, spektakuläre Unfälle waren an der Tagesordnung. Berlin war eine Hochburg des Motorsports sondergleichen. Es gab Tribünen entlang der Strecke, Picknicks im Grunewald und die ganze Stadt war in Bewegung.

 

In den 30er Jahren zogen enge Kopf an Kopf-Rennen zwischen Mercedes und Auto Union mehr als 300.000 Zuschauer in ihren Bann. Mit vollverkleideten Stromlinienfahrzeugen fuhren beide Hersteller um Rekorde und Rennsiege. Die steile Nordkurve wurde zur Mordkurve, Hochspannung war garantiert. 1937 wurde die Nordkurve des 19 Kilometer langen Rundkurses durch eine 43,6° steile, aus Backsteinen gemauerte Kurve ersetzt.

 

Nach dem Zweiten Weltkrieg fand 1951 wieder das erste Rennen statt. Nach mehreren tödlichen Unfällen in den 1950er und 1960er Jahren wurde die Nordkurve 1967 abgerissen.