Paris-Dakar ’83

Jacky Ickx Rallye Paris-Dakar 1983 Mercedes

Paris-Dakar '83

Mediamix / Acryl auf Leinwand
auf 45 mm Museumskeilrahmen
160 x 110 cm

 

mit Originalunterschrift der Rennfahrerlegende
Jacky Ickx

unverkäuflich

1983 hieß die Rallye Paris-Dakar nicht nur so, sondern führte auch noch tatsächlich von Paris zur senegalesischen Hauptstadt Dakar. Die Rallye ist die Auftaktveranstaltung eines jeden Motorsportjahres.

 

Mit Unterstützung von Texaco und der Erfahrung des ersten Einsatzes bauen Jacky Ickx und sein Freund Claude Brasseur einen allradgetriebenen Mercedes 280 GE (W460) für die Rallye Paris-Dakar auf.

 

Dass der Mercedes 1983 bei der 12.000-km-Tortur Paris-Dakar zu den Favoriten gehört, wird schon nach den ersten Etappen klar. Ickx (Nr. 142) und Teamkollege Jean-Pierre Jaussaud (Nr. 143), legen ein höllisches Tempo vor, sind teilweise bis 185 km/h schnell. Die nach heutigem Maßstab bescheidenen 230 PS reichen aus, die Rallye zu gewinnen.

 

Zum ersten Mal geht die Strecke durch die Ténéré-Wüste. Dort läuft alles anders als geplant. Fast die komplette Rallye verirrt sich in einem Sandsturm. 40 Teilnehmer gehen erst einmal verloren. Drei Wertungsprüfungen werden abgesagt.

 

Jacky Ickx ließ 384 Konkurrenten hinter sich und holt den einzigen Titel für Mercedes-Benz (im Segment Autos). Kein anderes Fahrzeug mit Stern wurde bis heute so lange fast unverändert gebaut. Technisch erfuhr das Fahrzeug allerdings immer wieder Verbesserungen.