Traditionally coming from advertising and internationally known
for his interpretation of Pop-Art into the 21st century,
he masters the balancing act towards abstract art works
characterized by an inspiring alternating tension.
There he goes into the visionary, diffuse with his paintings -
knowing that only the willingness to work
in the unknown enables artistic utopia and freedom.
An artist on the throw-off
Museo Ferrari Maranello, Italy VfB Stuttgart PopArt-Series 125 Years i8 ArtCar „iGlacier” Catherine Palace St. Petersburg, Russia First European Artist Biggest German 2 wheel- and NSU Museum Legends of Le Mans Museum Volkswagen Wolfsburg, Germany National States Museum of Kazakhstan Meet the Artist Traditionally coming from advertising and internationally known for his interpretation of Pop-Art into the 21st century, he masters the balancing act towards abstract art works There he goes into the visionary, diffuse with his paintings - knowing that only the willingness to work characterized by an inspiring alternating tension. in the unknown enables artistic utopia and freedom. An artist on the throw-off.

AUTOMOTIVE ART MIXED MEDIA

BMW M1

M1

Mediamix / Acryl auf Leinwand
auf 45 mm Museumskeilrahmen
160 x 110 cm

Die Entwicklung des M1 erfolgte nach den Vorgaben von BMW bei Lamborghini in Italien. Er wurde bei Baur in Stuttgart gefertigt. Das M im Namen steht für Motorsport.

 

Ursprünglich war der BMW M1 für den Einsatz im Motorsport geplant, nur eine Homologationsserie sollte in kleiner Auflage für den öffentlichen Straßenverkehr gebaut werden. Durch Änderungen im internationalen Reglement noch vor seiner Präsentation erwies er sich als Rennfahrzeug jedoch praktisch als überflüssig. Er wurde, mit mäßigem Erfolg, noch als Rennwagen in diversen Serien eingesetzt. Die Mehrzahl der produzierten Fahrzeuge wurde aber, entgegen der ursprünglichen Planung, als Straßenversion an Privatleute verkauft.

 

Im Bereich des Rennsports erlangte der M1 viel Aufmerksamkeit und Ansehen in der Procar-Serie. 1979 und 1980 starteten die fünf schnellsten Formel-1-Fahrer aus den Trainingsläufen jeweils gegen ausgewählte private Fahrer.

 

Zwischen 1978 und 1981 wurden nur insgesamt 460 Exemplare des M1 gefertigt.