Traditionally coming from advertising and internationally known
for his interpretation of Pop-Art into the 21st century,
he masters the balancing act towards abstract art works
characterized by an inspiring alternating tension.
There he goes into the visionary, diffuse with his paintings -
knowing that only the willingness to work
in the unknown enables artistic utopia and freedom.
An artist on the throw-off
Museo Ferrari Maranello, Italy VfB Stuttgart PopArt-Series 125 Years i8 ArtCar „iGlacier” Catherine Palace St. Petersburg, Russia First European Artist Biggest German 2 wheel- and NSU Museum Legends of Le Mans Museum Volkswagen Wolfsburg, Germany National States Museum of Kazakhstan Meet the Artist Traditionally coming from advertising and internationally known for his interpretation of Pop-Art into the 21st century, he masters the balancing act towards abstract art works There he goes into the visionary, diffuse with his paintings - knowing that only the willingness to work characterized by an inspiring alternating tension. in the unknown enables artistic utopia and freedom. An artist on the throw-off.

AUTOMOTIVE ART MIXED MEDIA

Serie - Mustang

Kult seit über 50 Jahren – Das Pony erobert eine Generation

 

Kein Jahrzehnt steht so für die jugendliche Revolte und den Ausbruch aus alten Mustern wie die 60er Jahre. Neben der Hippie-Bewegung, dem Feminismus und der Einführung der Pille gehören zu den Schlagworten

der 60er vor allem auch die Rolling Stones und weltweite studenti­sche Bewegungen.
So stehen auch die ersten Mustang-Modelle heute noch für ein ganz besonderes Lebensge­fühl.

 

Der Mustang war von Anfang an sofort überaus begehrt. Schon nach nur einem Tag auf dem Markt gingen 22.000 Bestellungen ein und nach nicht einmal zwei Jahren waren über eine Million Wagen verkauft. Durch das attraktive Image der damaligen neuen Serie gelang Ford die Einführung eines Klassikers, der auch heute nichts an Coolness verloren hat.

 

Der Name „Mustang“ geht auf einen Vorschlag des leitenden Stylisten John Najjar zurück, angelehnt an das Zweite Weltkriegs Jagdflugzeug „Mustang“. Da die Bezeichnung „Mustang“ für die Unternehmen Krupp und Kreidler markenrechtlich geschützt war, wurde er bis 1979 in Deutschland als „T5“ vertrieben.