Traditionally coming from advertising and internationally known
for his interpretation of Pop-Art into the 21st century,
he masters the balancing act towards abstract art works
characterized by an inspiring alternating tension.
There he goes into the visionary, diffuse with his paintings -
knowing that only the willingness to work
in the unknown enables artistic utopia and freedom.
An artist on the throw-off
Museo Ferrari Maranello, Italy VfB Stuttgart PopArt-Series 125 Years i8 ArtCar „iGlacier” Catherine Palace St. Petersburg, Russia First European Artist Biggest German 2 wheel- and NSU Museum Legends of Le Mans Museum Volkswagen Wolfsburg, Germany National States Museum of Kazakhstan Meet the Artist Traditionally coming from advertising and internationally known for his interpretation of Pop-Art into the 21st century, he masters the balancing act towards abstract art works There he goes into the visionary, diffuse with his paintings - knowing that only the willingness to work characterized by an inspiring alternating tension. in the unknown enables artistic utopia and freedom. An artist on the throw-off.

AUTOMOTIVE ART MIXED MEDIA

Targa Florio Sicilia 1920 Bugatti

Targa Florio Sicilia

Mediamix / Acryl auf Leinwand
auf 45 mm Museumskeilrahmen
160 x 110 cm

Waren es Helden oder Wahnsinnige, die sich jedes Jahr nach Sizilien auf die Jagd nach Ruhm und Ehre aufmachten? „Kinder und Haustiere einsperren!“ lautete die überlebenswichtige Aufforderung in den Tagen der legendären „Targa Florio“. Es wurde dazu aufgerufen, die Wohnungen an der Strecke zu verschließen. Die erste Targa Florio startete bereits 1906. Geschaffen wurde sie von Vincenzo Florio. Sie ist damit noch älter als die Indianapolis 500. Damals war der Rundkurs namens „Grande Madonie” noch 148 km lang. Ab 1919 wurde auf 108 km verkürzt, später noch einmal.

 

In den 1920er Jahren war die Targa Florio (zu dieser Zeit 108 km lang) das wichtigste Sportwagenrennen. Le Mans und die Mille Miglia waren damals noch nicht etabliert. Und die Stuttgarter Solitude (22 km) wurde sogar Schwäbische Targa Florio genannt. Sagenhafte fünf Mal (1925 – 1929) gewann ein Bugatti Typ 35. In den Folgejahren dominierten dann bis 1935 die Alfas. Vornehmlich jene Scuderia Ferrari. Bis zum Bau von eigenen Fahrzeugen setzte die Scuderia Ferrari (gegründet 1929) ausschließlich Alfa-Rennwagen ein. Als dann ein Ferrari-Rennwagen erstmals einen Werkswagen von Alfa schlug, kommentierte Enzo Ferrari dies mit „Ich habe meine Mutter ermordet“.

 

Zu den Siegern der Targa Florio zählen unter anderen Bartolomeo Costantini (2x) und Albert Divo (2x) auf Bugatti, Tarzio Nuvolari (2x) und Achille Varzi (2x) auf Alfa, Stirling Moss mit dem 300SLR, von Trips mit dem Ferrari und Nino Vaccarella (3x) mit Ferrari und Alfa. Die Targa Florio sollte noch bis 1977 veranstaltet werden. Seitdem wird sie als Rallye fortgeführt.